Wie schön, dass Du da bist.

 

Es gibt Zeiten, in denen sich vieles verdichtet:

Gefühle, Gedanken, Anforderungen von außen. Vielleicht spürst du, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – ohne es sofort benennen zu können. Manchmal hängen diese Empfindungen auch mit früheren Erfahrungen zusammen, die noch nachwirken und sich im Hier und Jetzt bemerkbar machen.
Oder du stehst vor einer Situation, die dich aktuell fordert und für die dir bisher passende Antworten fehlen.
In solchen Momenten kann es entlastend sein, nicht allein darauf schauen zu müssen. Ich biete dir einen geschützten Rahmen, in dem du innehalten, sortieren und neue Orientierung entwickeln kannst.

Über mich als Mensch:

Mein Name ist Rahel Metzner, ich wohne glücklich verheiratet im schönen Schwäbisch Hall. Kraft schöpfe ich gerne im Wald bei einem Spaziergang mit unseren Hunden. In meiner Freizeit lese ich gerne und spiele Theater.

 

Über meinen beruflichen Hintergrund und meine Arbeitsweise:

Ich bin traumazentrierte Fachberaterin und Traumapädagogin (DeGPT) sowie systemische Beraterin. Weitere Ausbildungen – unter anderem in Theaterpädagogik, Pädagogik und Montessori – verstehe ich als einen vielseitigen Werkzeugkoffer, aus dem ich je nach Situation schöpfe.

Seit 2008 arbeite ich in verschiedenen Felder der Kinder- und Jugendhilfe. Im Jahr 2016 began ich meine Selbständigkeit im Feld der Beratung ergänzend dazu aufzubauen.

In meiner Arbeit verbinde ich traumazentrierte, systemische und ressourcenorientierte Ansätze. Mir ist wichtig, einen Raum zu gestalten, in dem du dich sicher fühlen kannst. Einen Raum, in dem Orientierung entstehen darf, Stabilisierung möglich wird und neue Handlungsspielräume sichtbar werden.

Das bedeutet: Wir schauen nicht nur auf das, was dich gerade belastet, sondern auch auf die Zusammenhänge dahinter und auf das, was dich trägt. Gemeinsam richten wir den Blick auf deine Ressourcen, deine bisherigen Bewältigungsstrategien und auf kleine Schritte, die bereits in eine hilfreiche Richtung weisen.

Ich glaube an die Kraft heilsamer Beziehungserfahrungen. Dort, wo Geborgenheit und Vertrauen wachsen, kann sich innerlich etwas neu ordnen. Es wird möglich, sich anders zu erleben: freier, sicherer, verbundener. So können Erfahrungen, die einst eng, einsam oder verunsichernd waren, in einer neuen Weise beantwortet werden.

Meine besondere Stärke liegt darin, einen verlässlichen, warmen und offenen Raum zu schaffen. Einen Raum, in dem Würde spürbar bleibt. Einen Raum, in dem nichts festgehalten werden muss und doch vieles da sein darf. Einen Raum, in dem Freiheit nicht gefordert wird, sondern entstehen kann.

 

Die fünf Freiheiten  (Virginia Satir)

Die Freiheit zu sehen und zu hören was jetzt ist, anstatt was sein sollte, was war oder was sein wird.

Die Freiheit zu fühlen was ich fühle, anstatt zu fühlen, was man fühlen sollte.

Die Freiheit zu sagen was ich fühle und denke, anstatt was ich fühlen und denken sollte.

Die Freiheit danach zu fragen was ich gerne möchte, anstatt auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit auf eigene Faust Risiken einzugehen, anstatt immer auf Nummer sicher.

 

Die "Fünf Freiheiten" nach Virginia Satir berühren mich in besonderer Weise, da sie ein respektvolles und entwicklungsorientiertes Menschenbild zum Ausdruck bringen. 

Ich begleite Menschen in Räume, in denen sie nicht erst etwas werden müssen, sondern sein dürfen. Räume, in denen das Eigene willkommen ist: das Leise, das Unklare, das Sehnsüchtige, das Verletzliche, das, was lange keinen guten Ort hatte.

Meine Art zu arbeiten ist getragen von einer tiefen Achtung vor dem, was da ist. Ich halte Raum. Ich lasse sein. Ich schaue freundlich und zugewandt auf das, was sich zeigt, ohne es vorschnell verändern, deuten oder auflösen zu wollen. Denn oft beginnt gerade dort etwas Wesentliches: wo nichts erzwungen wird und der Mensch sich in seinem So-Sein gemeint fühlen darf.